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Lothars alter Blog - der neue Blog ist jetzt hier zu finden: http://lotharf.wordpress.com/

Dieser Blog ist leider tot! Google hat ihn nämlich gesperrt; angeblich wegen eines (fälschlichen) Spam Verdachts. Allerdings sind sie anscheinend nicht fähig oder gewillt gewesen, den Fehler zu beheben! Ich habe dem Blog deshalb eine neue Heimstatt gegeben bei Wordpress. Die neue Adresse ist jetzt: http://lotharf.wordpress.com/

Mittwoch, 20. Juni 2007

Fedora 7 Live CD

Die Fedora 7 Live CD wollte ich ja mal ausprobieren. Ich muss gleich sagen, besonders lange habe ich mich damit nicht beschäftigt; deshalb auch kein Screenshot, sondern nur das Fedora Logo. Die CD bootet relativ schnell, die Hardware Kennung scheint recht gut zu sein. Der Bildschirm ist in 1600er Auflösung, es ist fast nichts zu erkennen. Über den Menüpunkt "Display" lässt sich ein 1024er einstellen. Die Sprache ist leider Englisch; es gibt aber einen Menüpunkt "Language", bei dem sich deutsch einstellen lässt. Ein Logout ist möglich, der X-Server lässt sich neu starten. Nach dem erneuten Login ist der Bildschirm in der richtigen Auflösung, die Sprache ist aber immer noch Englisch. Der Desktop ist eine gefällige KDE Oberfläche; an Laufwerken erscheint lediglich die externe Platte und die CD; die Platte (NTFS) ist gemountet, und zwar rw, oha! Die internen Partitionen sind nicht da, auch keine Mountpoints; das macht die Einbindung zur Fummelei, besonders wenn es wie bei mir viele sind und ich die Laufwerks Bezeichnungen nicht alle auswendig kann. Mit "su" bin ich root und ich vergebe ein Passwort; "mc" wird nicht gefunden - ein dicker Minuspunkt. Büroprogramm ist KOffice, Open Office fehlt. Den Firefox such ich auch vergeblich; der Konqueror ist dank DHCP sofort im Internet. Ein Versuch, diesen Artikel zu schreiben, scheitert aber; der Konqueror kann den Editor des Bloggers nämlich nicht richtig darstellen -wieso das denn? Schon sehr genervt hab ich den Sound Server und den Drucker gar nicht mehr gestestet, auch keinen Screenshot gemacht. Lediglich eine Video DVD wollte ich noch abspielen. Die CSS Library war wie zu erwarten nicht da, liess sich aber nachinstallieren. Die DVD wird erkannt, Abspielen mit Kaffeine wird angeboten, scheitert aber, weil nötige Plugins für Xine fehlen.
Fazit: Die Live CD kann zwar einen Eindruck vermitteln, wie Fedora 7 optisch aussieht; arbeiten kann man damit aber fast überhaupt nicht, was nicht gerade eine gute Werbung für Fedora ist.

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